2017
cembali-more-mehr I,II 16'50''cat#12#

recorded Harpsichords
I - 8'
II - 8'50''

2016
carta marina I, II, III 24'cat#1#

für Cembalo

for Harpsichord

organorgano I-III 33'cat#2#

für zwei Orgeln sample page

for 2 Organs

westwind 60'cat#11#

Duo Performance with Peter Ablinger

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for vier für four 16'cat#4#

für Altflöte, Klarinette, Gitarre und Schlagzeug

for Alto Flute, Clarinet, Guitar and Percussion

Börstingen hören 8'cat#11#
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Kunstsymposium vorort²_draußen, Oktober 2016 am "kunstort ELEVEN artspace in Börstingen/Starzach.

catalogs of melody 30'cat#4#

sehr viel Melodien für variable Besetzung, ab solo Instrument

many melodies for variable instrumentation, from solo Instrument

keys 15'cat#1#

Stücke für 2 Tasteninstrumente für solo Performer
(z.B. Klavier und Melodica, Klavier und Spinett, Cembalo und Clavichord, usw.)

Pieces for 2 Keyboard Instruments for solo Performer
(e.g. Piano and Melodica, Piano and Spinet, Harpsichord and Clavichord, etc.)

Ach, Piano! III, IV, V 20'cat#2#

für Klavier 4 händig

for Piano 4 hands

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Vorlage sind die Choräle von J.S. Bach, die er für Orgel oder Instrumente bearbeitet hat und die wiederum Wilhelm Kempff später für Klavier bearbeitet hat. Das Ergebniss: völlig neugebaute Kompositionen. Hört man noch (b)Ach?

Based on Chorales by J.S. Bach, which he re-compsed for Organ or Instruments, then later Wilhelm Kempff arranged for Piano. The result: totally reconstructed compositions. Can you still hear (b)Ach?

Ach, Piano! III -6': BWV 645
Ach, Piano! IV -6': BWV 147
Ach, Piano! V -8': BWV 147

2015
wanderlied 60'cat#10#

für Soloperformer: Klavier, Cembalo, Clavichord, Orgelpositiv mit Klang-Performance - Video

for solo Performer: Piano, Harpsichord, Clavichord, small Organ with sound performance

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wanderlied (2015)

St. Matthäus-Kirche im Kulturforum Berlin
Matthäikirchplatz, Berlin

21. November 2015

Gefördert durch die Initiative Neue Musik Berlin e.V. und die Lieselotte-Klein-Stiftung. Unterstützt durch die Stiftung St. Matthäus, Kulturstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Das Projekt besteht aus:
wander-cembl (2014) für Cembalo
wander-orgl I (2014) für Orgel
wander-piano II (harmony go!) (2015) für Klavier
carta marina - cembalo (2015) für Cembalo
claviere-melodia (2015) für Clavichord
wander-orgl II (2014) für Orgel
wander-piano I (2014) für Klavier

wanderlied ist ein räumliches Projekt für eine/einen Spielerin/Spieler - wie eine Wanderung durchs Leben: suchen, finden, wieder aufbrechen.

Tasteninstrumente:
In der letzten Zeit habe ich mich viel mit Clavichord und Cembalo beschäftigt und mehrere Stücke für diese Instrumente komponiert und selbst aufgeführt.
Die Idee ist, alte Tasteninstrumente, die für viele Menschen als Instrumente einer vergangenen Zeit gelten, als zeitlose Instrumente wieder mit neuem Leben zu füllen. Auch ein altes Instrument lebt heute, wie wir, und braucht mehr aktuelle Musik, um noch lebendiger zu werden. Selten wird das Orgelpositiv als Solo-Instrument gespielt. Das Instrument ist klein, hat aber einen reizenden und kräftigen Klang. Im Unterschied zur größeren Orgel, kann das Orgelpositiv in der Nähe des Publikums, auf derselben Ebene präsent sein.
Jedes Tasteninstrument hat einen eigenen Charakter. Als Komponistin für diese Instrumente zu komponieren ist faszinierend und herausfordernd. Ich versuche nicht, eine neue Spieltechnik zu erfinden, sondern eine neue musikalische Einstellung zu entwickeln. Mit gewohnter Spieltechnik versuche ich eine vielschichtige Klangfarbe zu schaffen. Meine Kompositionen sind nicht auf ein paar exzentrische Resultate hin angelegt, sondern sie sollen als eine Art Kompass dienen auf dem Weg zu einem neuen Level der Fähigkeit zu hören.

Raum, Instrumente, Aktion:
Die Instrumente sollen sich weit voneinander entfernt befinden.
Das Clavichord, klein und sehr empfindlich, wird mitten im Publikum stehen. Orgelpositiv, Klavier und Cembalo werden um das Publikum herum positioniert.
Es ist eine einmalige Gelegenheit für das Publikum, diese unterschiedlichen Tasteninstrumente in einem Raum sehen und hören zu können.
Die Klangobjekte sind sorgfältig ausgewählt. Die Klang-Aktionen werden organisch integriert in das Konzept – sie sind nichts Beliebiges, um Lücken auszufüllen. Das Gehen von einem Instrument zum anderen sollte nicht dramatisch sein, sondern musikalisch angepasst und stimmig. Mit der Zeit zwischen einem Stück und dem nächsten geht man normalerweise nicht sehr achtsam um. In diesem Projekt ist jede Sekunde komponiert.
Ich habe viele Erfahrungen mit Performances, die mit Klangobjekten gestaltet werden, und habe oft in meinen compositionen diese Objekte verwendet. Als Komponistin und Interpretin möchte ich die vier Tasteninstrumente mit den performativen Aktionen in eine Einheit bringen.

                                                                       

Photo by Vilém Wagner

vi-ta 20'cat#10#

für 20 Vokalperformer mit Instrumenten und Objekten

for 20 Vocal Performers with Instruments and Objects

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vi-ta (2015)
für KoFoMi-Projektchor
Zum 70. Todestag des Komponisten Anton Webern
Mittersill, Österreich
15. September 2015

„Shi-nin ni kuchi nashi“
„Die Toten haben keinen Mund – die Toten schweigen“
Ich möchte dieses japanische Sprichwort nicht als ein makabres, sondern als ein poetisches Leitmotiv in meiner Komposition „vi-ta“ verwenden. Das Thema des Stücks ist : Stille, Klang und das Zwischen von Stille und Klang.
Ich entnehme einige Wörter aus der Komposition für Chor von Anton Webern „Entflieht auf leichten Kähnen...“, dessen Text von Stefan George stammt, und verwende sie als Material: z.B. die Worte „Stille“, „Trauer“, „Traum“, „Tränen“.
Die Wörter werden gesprochen oder gesungen, dabei werden ausdrücklich experimentelle Vokaltechniken angewandt
Die Vokalperformer sind nicht professionelle Sänger, aber sie sind versierte Musiker, in vielfältiger Weise. Ich betrachte das als einen Vorteil, der diesem Chor einen einzigartigen Charakter verleiht. Seine Mitglieder singen, spielen mit Klangobjekten, sie gehen oder kommunizieren mit dem Publikum.
Es ist ein Chor, zwar eine lose Gruppe, aber es entstehen verschieden geformte Konstellationen: kleine Gruppen, größere Gruppe, mehrere Duos oder Trios, usw. In manchen Augenblicken agiert jeder Perforemer ganz für sich und unabhängig von den anderen.

<Orte>
Station 1: BORG Mittersill - gehen - Station 2: Straße - gehen - Station 3: Friedhof
Es gibt drei Stationen. Die Performer sind immer in Bewegung, eine Wanderung durchs Leben: einen Weg suchen, einen Weg finden, sich niederlassen, wieder aufbrechen. Die Performer führen das Publikum, so dass alle gemeinsam unterwegs sind.

<Aktion>
Wenn die Performer von einer Station zur nächsten Station gehen, machen sie das mit unterschiedlichen Klang-Aktionen, mit Objekten oder kleinen Instrumenten.
Alle Aktionen: das Gehen, ein Objekt ergreifen, die Art zu spielen – das alles gibt die Partitur vor, aber alle Bewegungen erscheinen wie selbstverständlich. Die Performer spielen ohne Dirigent und ohne Stoppuhr. Das Stück wird durch das
Einander-zuhören koordiniert und aufgeführt. Jeder/jedem muss bewusst sein, dass sie/er ein Bestandteil des „Klangkörpers“ ist. Von Zeit zu Zeit laden die Performer auch das Publikum ein, auf den Objekten mitzuspielen.

Der letzte Ort ist der Friedhof, aber das Gehen dorthin soll kein Trauermarsch sein. Ganz im Gegenteil, ich möchte das Leben in seiner Lebendigkeit darstellen. Nach der lebendigen Bewegung möchte ich zum Schluß das Wort „Friedhof“ literarisch, wörtlich, interpretieren: Fried(en) - hof. Dort findet man viele Beweise des Lebens, die jetzt alle schweigen.
Die Toten haben keinen Mund, sie schweigen, aber ihr Schweigen könnte uns etwas sagen, wenn wir aufmerksam hinhören.

Photo by Wolfgang Seierl

circle matters? 18'cat#4#

für Piccolo, Tuba und Harfe - Video

for Piccolo, Tuba and Harp

claviere-melodia 10'cat#1#

für Clavichord

for Clavichord

wander-piano II 6'cat#1#
(harmony go!) für Klavier
(harmony go!) for Piano
Ach, Piano! I, II 10'cat#2#

für Klavier 4 händig - Video

for Piano 4 hands

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Vorlage sind die Choräle von J.S. Bach, die er für Orgel oder Instrumente bearbeitet hat und die wiederum Wilhelm Kempff später für Klavier bearbeitet hat. Das Ergebniss: völlig neugebaute Kompositionen. Hört man noch (b)Ach?

Based on Chorales by J.S. Bach, which he re-compsed for Organ or Instruments, then later Wilhelm Kempff arranged for Piano. The result: totally reconstructed compositions. Can you still hear (b)Ach?

Ach, Piano! I  -5': BWV 727
Ach, Piano! II  -5': BWV 639

melodia-piano III 6'cat#2#

für 2 Klaviere

for 2 Pianos

melodia-piano IV 6'cat#2#

für 2 Klaviere

for 2 Pianos

2014/15
moremelodies I-IV 30'cat#4#

für variable Besetzung, mindestens 3 Spieler

for variable instrumentation, min. 3 Performers

2014
morepianos I, II 45'cat#10#

Konzertinstallation für 9 Klaviere - Video

Concert-Installation for 9 Pianos

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morepianos I, II (2014)
Konzertinstallation für 9 Klaviere

Klavier und Performance: Clara Calero Durán, Anne-Christine Cettou, Christiane Fruchtenicht, Daniel Martinez Roura, Óscar Piniella, Jenny Ribbat, Martin Roever, Elena Schöndorf, Maria da Rocha

Festival MaerzMusik, Berliner Festspiele
Paul-Gerhardt-Kirche, Berlin-Schöneberg
22. März 2014

Auftragwerk De la Motte-Musikstiftung, Lieselotte-Klein-Stiftung und Berliner Festspiele/MaerzMusik

Text von Helga de la Motte-Haber

 

Photo by Marcus Junge

Ach, B! 3, 4 11'cat#4#

für 4 Altsaxophone

for 4 Alto Saxophones

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Ach, B! basiert auf der Musik für Tasteninstrumente von J.S. Bach

Ach, B! based on the Keyboard music by J.S.Bach

Ach, B! 3  -5': BWV 784
Ach, B! 4  -6': BWV 817

wander-orgl II 10'cat#1#

für kleine Orgel (Orgelpositiv)

for small Organ (Orgelpositiv)

wander-piano I 5'cat#1#

für Klavier

for Piano

wander-cmbl 12'cat#1#

für Cembalo

for Harpsichord

wander-orgl I 10'cat#1#

für kleine Orgel (Orgelpositiv)

for small Organ (Orgelpositiv)

melodia-piano II 6'cat#2#

für 2 Klaviere

for 2 Pianos

melodia-piano I 8'cat#2#

für 2 Klaviere

for 2 Pianos

2013
ppt 60'cat#10#

Räumliche Komposition für 5 Vokalperformer mit Instrumenten
und Objekten -  Video

spatial composition for 5 Vocal performers with Instruments and Objects

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ppt (2013)

Räumliche Komposition für das Ensemble MAULWERKER:
5 Vokalperformer mit Instrumenten und Objekten

mit den Maulwerkern:
Ariane Jeßulat, Henrik Kairies, Christian Kesten, Katarina Rasinski,
Steffi Weismann
Licht: Johannes Sundrup
Projektion: Steffi Weismann, Alessandra Eramo
Projektleitung: Vilém Wagner

St. Elisabeth-Kirche, Berlin
4. 5. September 2013

Ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds

Prophet
Der Prophet ist Bote, kein Engel, sondern auserwählter Mensch.
Das prophetische Wort ist konkretes Gotteswort, gerichtet an einen ganz bestimmten Menschen oder an Menschengruppen zu einer ganz bestimmten Zeit. Der Prophet ist Verkündiger. Seine Aufgabe ist es, das Gotteswort unverkürzt weiterzugeben. Aber er hat keine Macht, um die Botschaft zu verwirklichen.

Prophet-Hören
„Nehmt zu Ohren und hört meine Stimme“ (Jes 28,23) – „Du, Erde, höre zu!“ (Jer 6,19)
Die Rede des Propheten beginnt sehr häufig mit dem Wort „hören“. Warum muss er damit immer wieder die Aufmerksamkeit der Menschen auf das Gotteswort lenken? Der Prophet hat das Gotteswort gehört und muss es dann an das Volk weitergeben. Die Menschen mussten das Wort hören. Gott-Prophet-Menschen – verbunden nur durch das „Hören“. Diese „Hör-Aktivität“ ist das Thema des Stückes.

Außergewöhnliches Hören
Es war einmal in Japan. Ein armer alter Mann rettete in den Bergen ein Füchslein. Als Belohnung bekam er von ihm eine Zauberhaube. Wenn der Mann die Haube aufsetzte, konnte er plötzlich alle Tiere, Vögel, Bäume und Pflanzen reden hören und das, was sie sagten, verstehen wie menschliche Worte. Dadurch konnte der Mann vielen Menschen und Tieren, ja allen Kreaturen, helfen und wurde dadurch selbst reicher und glücklicher.
Diese alte japanische Geschichte wird nicht komplett erzählt, lediglich ein Motiv aus ihr wird entlehnt als ein Sub-Element des Stückes: Die Haube als ein Medium – zwischen gewöhnlicher und übernatürlicher Hörfähigkeit. Der Mann mit der Haube hörte und gab weiter, was er gehört hat.

Idee und Raum – St. Elisabeth-Kirche
In dieser Komposition gibt es keine Bühne als Zentrum, sondern verschiedene Stationen des Geschehens. Dadurch verändert der Raum seinen Charakter: er ist nicht bloß Ort einer Aufführung, er ist eher ein Klangkörper, der akustische und optische Wahrnehmung Ereignis werden lässt. Die Performer bewegen sich innerhalb und außerhalb des Raumes.
Das Stück ist nicht narrativ, sondern hat eine abstrakte Form. Die Texte sind Textfragmente der alten japanischen Geschichte und eine Auswahl aus den prophetischen Büchern des Alten Testaments, in der Regel nur die prophetische Aufforderung zum Hören. Was der Prophet im Einzelnen verkündet, kommt gar nicht zur Sprache.

Das Performative – Stimme, Instrumente, Objekte
Die Maulwerker spielen auch Instrumente und Objekte. Viele verschiedene Gegenstände aus dem täglichen Leben werden als Klangmaterialien genutzt. Die Haube aus der japanischen Legende dient als Medium – zwischen gewöhnlicher und übernatürlicher Hörfähigkeit. Die Objekte sind im Raum sichtbar, z.T. aber auch unsichtbar. Die Texte bzw. Textfragmente werden gesprochen oder gesungen, dabei werden experimentelle Vokaltechniken angewandt. Zum Teil werden die Texte auf Deutsch und Japanisch im Raum projiziert. Es gibt keinen Regisseur. Alle Aktionen stehen in der Partitur - sie müssen wie selbstverständlich erscheinen. Die Komponistin arbeitet in den Proben eng mit den Interpreten, den Mitgliedern des Ensembles Maulwerker, zusammen.

 

Text von Matthias R. Entreß

Photo by Vilém Wagner

 

shiro-kuro-piano II 10'cat#1#

für Klavier

for Piano

shiro-kuro-piano I 12'cat#1#

für Klavier

for Piano

claviere-interlude 10'cat#1#

für Clavichord und Objekte

for Clavichord and objects

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Ulrichsberger Kaleidophon, Österreich 2013

claviere VII 6'cat#1#

für Clavichord und Toy Piano

for Clavichord and Toy Piano

mezzo-pianissimo VI (bianco nero) 6'cat#1#

für Cembalo

for Harpsichord

mezzo-pianissimo V (duett) 6'cat#1#

für Cemebalo

for Harpsichord

2012
Ach, B! 1, 2 10'cat#4#

für Saxophonquartett

for Saxophone Quartet

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Ach, B! basiert auf der Musik für Tasteninstrumente von J.S. Bach

Ach, B! based on the Keyboard music by J.S.Bach

Ach, B! 1  -4': BWV 858
Ach, B! 2  -6': BWV 871

noster (find us!) 8'cat#4#

für 4 Sopransaxophone

for 4 Soprano Saxophones

things for things 10'cat#9#

für mechanisches Instrument "StringThing" von Martin Riches

for mechanical Instrument "StringThing" by Martin Riches

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StringThing by Martin Riches in Pozan, Poland 2012

Märchen 6'cat#8#

für 10 Stimmen und Objekte - Video

for 10 Voices and Objects

Wenn wir in- (Wenn wir in höchsten Noten sein) 8'cat#1#

für Cembalo (Clavichord, Orgel)

for Harpsichord (Clavichord, Organ)

J! meine Freude (Jesu, meine Freude) 5'cat#1#

für Cembalo (Clavichord, Orgel)
for Harpsichord (Clavichord, Organ)

Gib dich zufrieden? (u.sei stille!) 5'cat#1#

für Cembalo (Clavichord, Orgel)
for Harpsichord (Clavichord, Organ)

mezzo-pianissimo I-IV 37'cat#1#

für Cembalo (Clavichord)
for Harpsichord (Clavichord) 
I schmücke dich -7'
II -13'
III melodia -7'
IV concerto -10'

2011
pianova I, II 40'cat#1#

für Klavier

for Piano

forest-piece III, IV, V 15'cat#1#

für Clavichord

for Clavichord

forest-piece I, II 14'cat#7#

für Frauenstimme und Clavichord (oder Klavier) - Video

for Female Voice and Clavichord (or Piano)

resonae-piani III 7'cat#1#

für Klavier

for Piano

claviere VI 8'cat#1#

für Clavichord

for Clavichord

claviere V 8'cat#1#

für Clavichord - Video

for Clavichord

reflectio I-III 8'cat#7#

für Flöte und Stimme

for Flute and Voice

scene for B.B. 7'cat#5#

für Big Band

for Big Band

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scene for B.B. (2011)
for Big Band

Big Band The Flinstones
Daniel Busch, Ltg.

Neuköllner Originaltöne 2011
Genezareth-Kirche, Berlin-Neukölln
8. Mai 2011

melodia VIII 5'cat#1#

für Orgel

for Organ

2010
natura I, interlude, natura II 20'cat#8#

für 9 Frauen Stimmen (3S, 3M, 3A)

for 9 Female Voices (3S, 3M, 3A)

melodia VII 5'cat#3#

für Sho

for Sho

Raum-Spiel-Raum 18'cat#10#

für 30 Klangperformer

for 30 Sound Performers

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Raum-Spiel-Raum (2010)
für 30 Klangakteure

Das Projektensemble 05
Gruppenleiter: Diana Rehhock, Katja Wüsten, Steffi Thume
Carter Williams, Margit Baranyai, Andreas Wagner

Makiko Nishikaze, Musikalische Leitung
John McAlpine, Konzeptionelle Vorbereitung
Albrecht Zumach, Koordination

Kölner Musiknacht
Oberlandesgericht, Köln
25. September 2010

Was hören wir?
Gegenüber den Einflüssen aus der uns umgebenden Welt sind unsere Ohren immer offen.
Im alltäglichen Leben sind wir jedoch nicht all der Klänge bewusst, denen wir ausgesetzt sind. Ob wir es merken oder nicht, unsere Wahrnehmung wird passiv.
Die Teilnehmer benutzen Objekte aus dem täglichen Leben, aus Küche, Badezimmer oder Wohnraum. Solche Gegenstände sind uns zwar vertraut, doch sind wir uns häufig nicht über ihren Klang bewusst. Sie werden auf die Klänge hören, die wir mit diesen Objekten erzeugen, und der Prozess der Klangerzeugung sollte über behutsames Lauschen und Zuhören erfolgen. Das Ziel des Stück ist es, zu einer Klanglandschaft zu schaffen, zu einer Gruppenkomposition, die den uns umgebenden Raum (bzw. Gebäude) nutzt.

Was spielen wir?
Elektrogeräte:
Staubsauger 1 (per Gruppe) x 6 (Anzahl der Gruppen)
Rasier (laut, mit Schnur) 1 x 6
Haartrockner 1 x 6

Objekte:
Plastiktüte (weich und hart, gross und klein) ca. 10 x 6
Zeitung ca. 20 Blätter x 6
Plastikflasche 5 x 6
Kasten (Karton, klein) 3 x 6
Dose (metall, Tee oder Keks) 3 x 6
Tasse, Schüssel (gross und klein) 5 x 6
Besteck ca.10 x 6
Eimer (plastik) 1 x 6
Koffer mit Rolle 1 x 6
Schuhe ( laut, z.B. Stöckelschuhe) 1 x 6

Noten download

 

st-mt 13'cat#7#

für Sopran und Violoncello

for Soprano and Violoncello

resonae-piani I 5'cat#1#

für Klavier

for Piano

resonae-piani II 5'cat#1#

für Klavier

for Piano

melodia VI voc.2 10'cat#7#

für Frauenstimme und Klavier

for Female Voice and Piano

Choral nach Bach 6'cat#1#

Vom Himmel hoch da komm ich her
kleine Orgel (Orgelpositiv)

for small Organ (Orgelpositiv)

duet-piano 15'cat#2#

für 2 Klaviere

for 2 Pianos

2009
Choräle nach Bach 11'cat#1#

für kleine Orgel (Orgelpositiv)
for small Organ (Orgelpositiv)
Allein Gott in der Höh sei Ehr -4'
Vater unser im Himmelreich -3'
Wachet auf, ruft uns die Stimme -4'

trine 10'cat#4#

für Blockflöte, Violine und Violoncello

for Recorder, Violin and Violoncello

melodia V voc.1 8'cat#6#

für Stimme

for Voice

melodia IV 5'cat#3#

für Piccolo

for Piccolo

ricercare 10'cat#4#

für Sho, Klarinette und E-Gitarre

for Sho, Clarinet and Electric Guitar

melodia III 10'cat#3#

für Bassflöte

for Bass Flute

claviere IV 8'cat#1#

für Clavichord

for Clavichord

2008
claviere I, II, III 20'cat#1#

für Clavichord

for Clavichord

kiki-mimi 15'cat#10#

Kinder Musiktheater für Stimme, Klarinette und Schlagzeug

Music Theater for Children for Voice, Clarinet and Percussion

scene for piano II 10'cat#1#

für Klavier

for Piano

scene for piano III 10'cat#1#

für Klavier

for Piano

trio-stella 20'cat#4#

(rev. 2012) für Violine, Violoncello und Klavier

(rev.2012) for Violin, Violoncello and Piano

melodia II 8'cat#3#

für Bassklarinette

for Bass Clarinet

melodia I 8'cat#3#

für Sopranklarinette

for Soprano Clarinet

2007
piano-breathing 20'cat#5#

für Klavier und Kleines Orchester

for Piano and small Orchestra

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piano-breathing (2007)
für Klavier und kleines Orchester

Aki Takahashi, Klavier
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Rupert Huber, Ltg.

Donaueschinger Musiktage
19. Oktober 2007

The theme of my work is listening. Though I have mentioned it quite often, I confront with the difficulty of this theme whenever I compose a new piece. I have been concerning about the tendency that everyone, myself included, let the sounds wash over them as they occur and I have become interesting in the idea of breaking the habit of passive listening. I try and imagine what the audience will anticipate and then compose something which is unpredictable – both in the major form and in the details. When I explain to the process of composing, I compare it to a river; going forward in order to find its way. What I am trying to do in my music is to create a musical flow which invite attentive listening.

To me piano is a special instrument which I come back to work from time to time.
I had an idea of working on a piece for piano and small orchestra for some years but never had a chance to realize it. When I got to know Aki Takahashi, I suggested to her this idea. Soon we started discussing how to develop it.
The piece is not a concerto in the classical sense, but rather a work for a small orchestra with the piano as an integrated solo instrument.
Piano leads the musical flow; as if asking questions, then finding its way to proceed.
Orchestra responds to Piano or associates with its sound and illuminates.
Piano is never disturbed and never overwhelmed by the orchestra sound.
While working on the piece, I often imagined how Aki would play the piano part; her concentration, calmness, her determination; no matter what would happen, she is sure of her way.

Breathing – each sound is alive. When I set new sounds in a piece, I always carefully locate the sounds by listening them intensely. Each sound has to have a reason to be there, otherwise I do not write it. Each sound is a component of musical flow.
In a way, in this piece, as the sound woven together to create musical flow, Piano becomes orchestra, orchestra becomes Piano.
It becomes unified entity - breathing together.

 

 

scene for piano I 10'cat#1#

für Klavier

for Piano

2006/7
Angel, the messenger 50'cat#10#

Szenische Raummusik für 3 Stimmen und 4 Instrumente

spatial music for 3 Voices and 4 Instruments

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Angel, the Messenger (2006/7)
Szenische Raummusik für 3 Vokalperformer (Maulwerker) und 4 Instrumente

Ariane Jeßulat, Christian Kesten, Tobias Müller-Kopp: Vokalperformer
Klaus Schöpp: Flöte (Piccolo, Alt, Bass)
Matthias Badczong: Klarinette (auch Bass-Klarinette)
Seth Josel: Gitarre
Michael Weilacher: Schlagzeug

St. Matthäus Kirche im Kulturforum
Matthäikirchplatz, Berlin
26. Dezember 2009

Ein Projekt von KlangQuadrat in Zusammenarbeit mit der Stiftung St. Matthäus, Kulturstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz,
ermöglicht durch einen Kompositionsauftrag der Ernst von Siemens Musikstiftung
und durch die Förderung der Initiative Neue Musik Berlin e.V.


Die vier Musiker und die drei Vokalperformer bewegen sich im Raum und bilden verschiedene Konstellationen.
Die Texte sind ausgewählt aus dem Alten und Neuen Testament und sie werden gesprochen oder gesungen, wobei sehr experimentelle Vokaltechniken angewandt werden.
Die Musiker sprechen nicht, aber sie werden einige Gesten ausführen, während sie spielen oder oder sich im Raum bewegen. Ihre Präsenz ist zudem ein wichtiges optisches Element, integriert in das Spiel der Vokalperformer.
Das Stück besteht aus neun Teilen, entsprechend den „Situationen“ – den Beschreibungen der Engel-Erscheinungen. Obwohl der Rahmen der biblischen Welt entliehen ist, beschreibt das Stück keine bestimmte Zeitperiode. Es ist außerdem nicht narrativ, sondern hat eher eine abstrakte Form; die neun Teile sind verbunden durch das Thema und bilden eine lose Einheit als Stück und Form.
Das Stück ist ein Versuch, herauszufinden, was Engel wirklich sein können.
Es existieren unzählige Bilder von Engeln in der Kunstgeschichte. Ich möchte den Aspekt, dass sie von Gott geschickte Boten sind, fokussieren. Die Engel bringen uns, den Menschen, Botschaften, denen wir zuhören. Manchmal erkannten Personen sie nicht. Der Engel Raphael begleitete Tobias auf seiner Reise und Tobias wusste keineswegs, dass Raphael ein Engel war.
Sind Engel immer sichtbar? Kommen sie aus einer fernen Welt oder leben sie in unserer inneren Welt?
Wir sagen wir hören auf unsere innere Stimme. Manchmal haben wir eine plötzliche Eingebung. Vielleicht sind Engel die visualisierte Form unserer inneren Stimme?
Es gibt keinen Grund dafür, dass sie nur in der entfernten Vergangenheit erschienen sind. Dann aber: Wie würden die modernen Engel aussehen? Was würden sie für uns tun? Und sind wir dafür bereit?

Photo by Jean Severin

piano in person I, II 60'cat#1#

für Klavier - Video

for Piano

2006
zu Hause 40'cat#10#

Szenische Raummusik für 7 Performer mit Alltagsgegenständen

spatial music for 7 Performers with Everyday Objects

celestial celeste 15'cat#3#

für Glockenspiel und Vibraphon (solo Spieler)

for Glockenspiel and Vibraphone (solo percussionist)

2005
Fish 4'~ variablecat#11#

aus "zu Hause" - Sound

from "zu Hause (at home)"

Tea Cup 3'~ variablecat#11#

aus "zu Hause" - Sound

from "zu Hause (at home)"

Antiphon 1'cat#6#

für Stimme

for Voice

psalm funfzehn 5'cat#6#

für Stimme

for Voice

trioaurora 8'cat#4#

für Flöte, Oboe und Klartinette

for Flute, Oboe and Clarinet

Choräle nach Bach 9'cat#1#

für kleine Orgel (Orgelpositiv)
for small Organ (Orgelpositiv)
Ich hab in Gottes Herz und Sinn -3'
Liebster Jesu, wir sind hier -3'
Nun ruhen alle Wälder -3'

monte sancto 8'cat#6#

für Stimme

for Voice

2004/5
M.M. 75'cat#10#

Musiktheater für Mezzosopran, 4 Stimmen [2 Männer, 2 Frauen] und Ensemble

Music Theater for Mezzo Soprano, 4 Voices [2 Male, 2 Female] and Ensemble

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M.M. (2004/5)
Musiktheater für Mezzosopran, 4 Stimmen (Maulwerker)
und Ensemble (Kammerensemble Neue Musik Berlin)

Komposition: Makiko Nishikaze
Inszenierung: Christian Kesten
Bühne: Kai Schiemenz
Kostüme: Dorothee Scheiffarth
Licht: Johannes Sundrup
Musikalische Einstudierung: Steffen Tast

Festival MaerzMusik, Berliner Festspiele
Werner-Otto-Saal, Konzerhaus Berlin

24./25./26. März 2006

Ein Projekt der Maulwerker in Koproduktion mit MaerzMusik | Berliner Festspiele, in Zusammenarbeit mit Konzerthaus Berlin, ermöglicht aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Kulturfonds.

Die Komponistin Makiko Nishikaze und der Regisseur Christian Kesten konzipieren ein installatives Raum-Musiktheater, das auf der literarischen Grundlage des Johannes-Evangeliums, Kapitel 20, basiert und Maria Magdalena in den Mittelpunkt stellt.

Maria begegnet Jesus am leeren Grab, hält ihn zunächst für einen Gärtner, erkennt ihn, als er sie mit ihrem Namen anspricht, aber darf ihn nicht berühren, da er noch nicht „aufgefahren“ ist – diese kurze Begebenheit am Ostermorgen wird abstrahierend aufgelöst, um den inneren Prozess einer der wichtigsten Frauenfiguren der Bibel nachzuzeichnen.

Der Werner-Otto-Saal des Konzerthauses wird dafür in eine Raumlandschaft verwandelt, die Sänger, Instrumentalisten und Publikum gleichermaßen bevölkern.

Vokal agieren fünf der für ihre experimentellen Stimmkünste bekannten Maulwerker. Die sechs Instrumentalisten, die ebenfalls szenisch eingebunden sind, sind Mitglieder des Kammerensemble Neue Musik.

 

Text von Stefan Drees: Makiko Nishikazes Musiktheater M.M.

 

Photo by Kai Bienert

orchard-piano I, II, III 60'cat#1#

für Klavier

for Piano

2004
St. Michael's garden 15'cat#3#

für Gitarre

for Guitar

2003
perishable blue 30'cat#3#

für Schlagzeug

for Percussion

2002/3
pianopera I, II 60'cat#1#

für Klavier

for Piano

2002
illuminarea 23'cat#5#

für Orchester

for Orchestra

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illuminarea (2002)
für Orchester

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vykintas Bieliauskas, Ltg.

Festival MaerzMusik, Berliner Festspiele
Konzerthaus Berlin
16. März 2003

Text von Helga de la Motte-Haber

2001
pink-violet 60'cat#4#

für Violine und Klavier

for Violin and Piano

walking, north, north 20'cat#4#

für Flöte und Schlagzeug

for Flute and Percussion

garden,nocturnal 36'cat#10#

Räumliche Musik für Frauenstimme, Violine, Akkordeon, Großbaßblockflöte, Tuba und Schlagzeug

spatial music for Female Voice, Violin, Accordion, Contra bass recorder, Tuba and Percussion

tree-three 20'cat#7#

für 2 Saxophone und Mezzosopran

for 2 Saxophones and Mezzo Soprano

away from away away 13'cat#4#

für Saxophonquartett

for Saxophone Quartet

Vesper (evening star) 13'cat#3#

für Violine

for Violin

Lucifer (morning star) 10'cat#3#

für Viola

for Viola

2000
sanctus 10'cat#3#

für Flöte

for Flute

fountain is here 15'cat#4#

für Bassetthorn und Violoncello

for Bassett horn and Violoncello

oratio 40'cat#10#

Räumliche Musik für 5 Vokalperformer

spatial music for 5 Vocal Performers

piano-islands 60'cat#1#

für Klavier

for Piano

1999
aqua.piano.aerial 60'cat#1#

für Klavier

for Piano

…lux… 40'cat#10#

Räumliche Musik für Streichquartett und Lichtinstallation von Joachim Fleischer

spatial music for String Quartet and Light Installation by Joachim Fleischer

wind, near you 20'cat#3#

für Schlagzeug

for Percussion

a marriage of white.white.blue 25'cat#4#

für Streichtrio

for String Trio

1998
forest-piano 60'cat#1#

für Klavier

for Piano

scene for cello 20'cat#3#

für Violoncello

for Violoncello

scene for two 15'cat#4#

für Akkordeon and Violoncello

for Accordion and Violoncello

scene for six 13'cat#4#

für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Klavier

for Flute, Clarinet, Violin, Viola, Violoncello and Piano

invisible serenade 12'cat#7#

für Stimme und Trompete

for Voice and Trumpet

voice II 10'cat#3#

für Bassklarinette

for Bass Clarinet

chant I, II, III 30'cat#6#

für Stimme

for Voice

1997
voice I 8'cat#3#

für Sopranklarinette

for Soprano Clarinet

str.qt. 15'cat#4#

für Streichquartett

for String Quartet

North-Piano I-V 45'cat#1#

für Klavier

for Piano

Dear Franz 12'cat#4#

für Violine und Klavier

for Violin and Piano

Duo 15'cat#3#

für Bassklarinette und Klavier

for Bass Clarinet and Piano

nonet 10'cat#4#

für Altsaxophon, Trompete, Horn, Posaune, Schlagzeug und Streichquartett

for Alto Saxophone, Trumpet, Horn, Trombone, Percussion and String Quartet

1996
due- 20'cat#4#

für Flöte und Klavier

for Flute and Piano

DUO 4'cat#9#

für Piccolo und mechanisches Instrument von Martin Riches

for Piccolo and Mechanical Instrument by Martin Riches

tri- 10'cat#4#

für Gitarre, Violoncello und Klavier

for Guitar, Violoncello and Piano

Elegie 13'cat#8#

für gemischten Chor

for Mixed Chorus

Pearl 15'cat#4#

für 2 Flüten, 2 Klarinetten, Horn, Trompete, Posaune, Schlagzeug und 2 Streichquartette

for 2 Flutes, 2 Clarinets, Horn, Trumpet, Trombone, Percussion and 2 String Quartets

1995/96
Shades I-V 55'cat#1#

für Klavier

for Piano

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Mein Klavier
für Shades I-V (1995/96)

Es gab einige Jahre, in denen ich das Klavier in meiner Musik nicht einsetzen konnte.
Ich war vier Jahre alt, als ich meine erste Klavierstunde hatte. Seit damals, den größten Teil meines Lebens, war das Klavier mein Begleiter. Obwohl das Klavier das mir am meisten vertraute Instrument ist, wurde ich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, als ich versuchte, es in meinen Kompositionen zu verwenden, sei es als Soloinstrument oder als Teil eines Kammerensembles.
Wahrscheinlich war ich auf meiner Suche danach, was zeitgenössische Klaviermusik
sein könnte und mit der Frage „Was ist neu?“ für das Klavier in seiner Sackgasse
angelangt, anstatt meine Musik auf das Klavier zu übertragen.
Manchmal war ich sogar schon von der Gestalt des Klaviers frustriert, die auf mich sehr arrogant wirkt. Dann mochte ich die Tatsache nicht, mit diesem Instrument zusammenzuleben, das zu groß ist, um es zu übersehen, und zu schwer, um es irigendwohin zu bewegen.
Eine Zeitlang versuchte ich, die Existenz des Klaviers zu ignorieren, was nicht einfach war. Das Klavier blieb zwar still, die Klappe geschlossen, aber es war immer noch da.
Eines Tages im letzen Jahr, als ich zögernd einige Klänge auf dem Klavier suchte, war es mir, als ob sich plötzlich ein dichter Nebel vor mir auflöste. Es war wie eine spirituelle Erleuchtung. Ich war wieder in der Lage, mit dem Klavier umzugehen und erkannte, daß ich meine Musik für das Klavier schaffen kann, so wie ich es für andere Instrumente tue.
Nach manch schwieriger Zeit fällt es mir nun sehr leicht, mit dem Klavier kreativ umzugehen, und ich genieße jeden einzelnen Moment, in dem das Instrument ertönt. Es drückt meine Musik aus und es ist mein Denken. Dieses Hochgefühl hätte ich schon viel früher kennenlernen sollen. Ich muß wohl nicht betonen, daß ich jetzt glücklich darüber bin, meinen Raum mit dem Klavier zu teilen.

1996

1995
Bouquet 15'cat#4#

für Blockflöte und Marimba - Video

for Recorder and Marimba

…inmost… 20'cat#4#

für Klavier und Streichquartett

for Piano and String Quartet

angels' place 15'cat#4#

für Bassklarinette, Fagott und Horn

for Bass Clarinet, Bassoon and Horn

butterfly 20'cat#1#

für Klavier

for Piano

celestial fruits 13'cat#4#

für Flöte, Klarinette, Saxophon, Horn, Posaune, Schlagzeug, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

for Flute, Clarinet, Saxophone, Horn, Trombone, Percussion, Violin, Viola, Violoncello and Double Bass

1994
…aquatic… 18'cat#4#

für Violine, Klavier und Schlagzeug

for Violin, Piano and Percussion

another night, another sea 13'cat#4#

für Bassflöte, Bassklarinette und Kontrabass

for Bass Clarinet, Bassoon and Horn

Lunar Lyrics 15'cat#7#

für Sopran, Violoncello, Bassklarinette und Klavier

for Soprano, Violoncello, Bass Clarinet and Piano

for the eternal dawn 15'cat#4#

für Altsaxophon und Schlagzeug

for Alto Saxophone and Percussion

Sextet - Haiku - 3,5'cat#4#

für Piccolo, Bassetthorn, Violine, Viola, Violoncello und Klavier

for Piccolo, Bassett horn, Violin, Viola, Violoncello and Piano

A solitary flower comes out… 10'cat#4#

für Altflöte und Violoncello

for Alto Flute and Violoncello

Liebeslied 8'cat#7#

für Sopran und Sopransaxophon

for Soprano and Soprano Saxophone